Tierpsychologie
03.10.2008 Ich habe mich dazu entschlossen ein Studium zur Tierpsychologin an der Akademie für Tiernaturheilkunde AG, zu absolvieren, mit der Spezialisierung Hund.
Meine Gründe dafür sind an erster Stelle das arbeiten mit Hunden. Bedingt durch Verhaltens-, Lebens- oder Erziehungsproblemen, wird es für manche Hundehalter mit ihrem Vierbeinern manchmal unerträglich ein normales Leben zu führen. Es entstehen Ängste seitens des Hündeführers, sei es z.B. durch aggressives Verhalten ihres Hundes an der Leine gegenüber Artgenossen oder gar Menschen, die sich dann auch auf den Hund übertragen. Somit entsteht ein Kreislauf ohne Ende und manchmal kommt es dann vor, das die Hunde abgegeben werden weil der Halter sich dem nicht gewachsen fühlt oder der Halter Angst hat, es könnte doch mal etwas passieren.
Neben dem Problem der Aggressivität, hat die Psychologie auch mit Ängsten, Phobien, Dominanz und noch vielem mehr zu tun.
Bis vor einigen Wochen habe ich selber noch mit einer Psychologin zusammen gearbeitet, Atani hatte wegen einem Negativerlebnis (ca. 200 Motorräder sind an uns vorbei gefahren, sie war 3,5 Mon.alt) panische Angst raus zu gehen und von da an auch Angst vor jedem Geräusch. Heute kann Atani nichts mehr erschüttern. Ich fand das so fastzinierend, das man einen Hund der so verängstigt war, mit Geduld, üben, üben, üben und viel Liebe wieder selbstbewußt und strassentauglich machen kann- und genau deshalb möchte ich das Studium machen, so kann ich lernen meine Hunde noch besser zu verstehen und kann auch anderen Menschen mit ihrem Hund die Chance geben, harmonisch miteinander zu leben.
´´Das Problem vieler Hunde ist die Konsequente Inkonsequenz Ihrer Halter´´
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